Archive for the ‘Uncategorized’ Category.

Back to the Oval

It’s half a year now that we had to leave Hanover Gardens and finally I’m returning to the Oval. As my time in Göteborg is coming to an end in three weeks, I went to London this weekend.

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I met up with my colleagues to have the odd beer and I started looking for a new place to live. Thing is I hold a new record. It took me exactly 25h to get a new room in a nice flatshare. Best thing is, it’s also next to the Oval – about here:


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Haarspülung

Ich dachte ja immer, dass Haarspülung für männliche Kurzhaarträger völlig uninteressant sei. Das scheinen sich die Marketing-Leute wohl auch gedacht zu haben und haben jetzt Abhilfe geschaffen:

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Travelling in Scandinavia

I was on vacation for the last two weeks. I met up with Mr. Wirzi and we started to do some travelling. First we headed to Stockholm. Of course we had to get some fuel in our car, which we did in lovely Vänersborg:

Tanken in Vänersborg

The first destination was the infamous Åmal. We were quite disappointed. It was one of the most picturesque towns you can possibly imagine. Not too much party going on, but also none of the terrible socialist style housing that hit sweden in the 60ties. We learnt later that the film was actually shot at Trollhättan.

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Finally we arrived in Stockholm, where we spent a fortune on parking and fancy clothes. Here a picture of myself (disoriented as usual) on Klarabergsgatan with a view of Åhlens department store, which is one of the nice 1960ties buildings in Sweden. In the distant background you can see Sergels Torg – a place that is definitely worse than Nordstan and the Lipstick combined.

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We spent the first night at the Hotel Nelson which sports a Ship in Bottle in every room. The marine theme persisted as we spent the next night on a Ship reused as hostel on Söder Mälarstrand. Of course this inspired a certain amount of dirty jokes.

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On our way back to the west coast we had a spontaneous stop at Gripsholm and Mariefred, which was even more picturesque than good old Åmal. It’s also the place where the German writer Kurt Tucholsky is buried.

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The next week we spent in a summerhouse on the west coast north of Göteborg – the proper Swedish way. The house was nicely located between rocks and the waterfront.

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Given all those rocks Mr. Wirzi made me do some climbing. (Un)fortunately we didn’t have heavy equipment, so we did only the easy stuff.

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The view actually justified the effort:

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Far from home I thoroughly enjoyed the proper Riwwelkuche that has been crafted by Mr. Wirzi. It went extremly well with the abusive amounts of coffee we had.

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Finally we decided to pay Oslo a visit. There we spent even more money on parking, but refrained from shopping. First we made friends with the tiger.

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Then we went to Nasjonal Galleriet and the Museum for Contemporary Art. The Nasjonal Galleriet is excellent and the Contemporary Art is also worth a quick visit – both are free (i.e. included in the parking fee)! After that we went on to have another coffee at the thriving Grüner Lökka student district. We stumbled across this very nice student housing project:

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Finally me and the young W. both in desperate need of a haircut, but this has been taken care of by now – thanks too lovely Johanna and Maria.

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Thermosbecher

Am Samstag war ich auch ein wenig mit dem Rad unterwegs und nahm meinen mit heißem Tee gefüllten, frisch erworbenen Thermosbecher mit. Allerdings kam ich dann doch nicht dazu den Tee zu trinken. Als ich am Sonntagabend erst dazu kam den Becher zu spülen, war der Tee erkaltet und mit ihm die eingeschlossene Atmosphäre. Dummerweise war der Becher nicht ganz voll. Jedenfalls ließ er sich nicht mehr öffnen. Ich probierte es einige Male. ließ ihn bis heute stehen (ich dachte ein bißchen Luft wird da sicher reinkriechen, aber ich konnte ihn nicht öffnen. Ich löste das Problem dann, indem ich den Becher 3 Stunden in heißem Wasser stehen ließ – wo Wärme rausgeht muss auch welche reingehen oder so ähnlich dachte ich. Und siehe da mit ein wenig Kraft ließ er sich öffnen und enthielt warmen Tee.

Moral: Thermosbecher immer ganz voll machen?

Deutsche Sprache, tote Sprache?

So titelt diese Woche das Zentralorgan der deutschen Betroffenheitskultur. Leichtsinnigerweise habe dann doch zugegriffen und musste also zuhause, nicht zuletzt um die Ausgabe von SEK 50,- zu rechtfertigen, den mit “Die verkaufte Sprache” überschriebenen Artikel lesen.

Das Veränderung generell schlecht ist, dass behauptet der Autor ja dann doch nicht, aber es gibt gute und böse Veränderungen. Klar dass heutzutage auch die Veränderungen nicht mehr das sind, was sie mal waren (Verbesserungen), sondern ein hin zur Gosse. Nicht dass ich mich nicht aufregen würde über dumme Anglizismen von Leuten, deren Englisch, wie man bei der ersten Gelegenheit feststellen muss, eher bescheiden ist. Aber der generelle Weltuntergangsduktus gefällt mir dann doch nicht.

Eine Kostprobe über die gute Veränderung des Deutschen:

Den zweiten Schub besorgten Humanismus und Reformation, als die Syntax dem Lateinischen anverwandelt wurde. Man vergleiche die einfachen Satzmuster des Mittelhochdeutschen mit dem Frühneuhochdeutschen, erst recht aber mit dem barocken Deutsch, in dem die Hypotaxen, die Partizipialkonstruktionen und Verschachtelungen geradezu explodieren. Die Sprache eines Kleist oder Hegel wäre ohne diese syntaktische Überfremdung nicht denkbar.

Da muss ich doch gleich mal aufhorchen. Hegel war, wie in Deutschland viel zu wenig bekannt, einer der schlimmsten Scharlatane und Sprachschänder (und außerdem Wegbereiter von Nationalsozialismus und Kommunismus). Zum Beweise eine weitere Kostprobe diesmal aus Hegels Encyklopädie:

§302. Der Klang ist der Wechsel des spezifischen Auseinanderseins der materiellen Teile und des Negiertseins derselben;- nur abstrakte oder sozusagen nur ideelle Idealität dieses Spezischen. Aber dieser Wechsel ist hiermit selbst unmittelbar die Negation des materiellen spezifischen Bestehens; diese ist damit reale Idelealität der spezifischen Schwere und Kohäsion,- Wärme. Die Erhitzung der klingenden Körper, wie der geschlagenen, auch der aneinandergeriebenen, ist die Erscheinung von der dem Begriffe nach mit dem Klange entstehenden Wärme.

Dieser Unfug ist also die gute alte neue deutsche Sprache? Doch lesen wir noch eine Perle aus dem genannten Artikel:

Der Geist eines ridikülen Marketings, der in der Managersprache steckt, will Exklusivität, die elitäre Anmutung eines arkanen Wissensvorsprungs.

Alles gut und richtig, aber der Autor befleißigt sich natürlich selbst einer Angebersprache – natürlich der richtigen. Ich denke es hat zu allen Zeiten Schwafler gegeben, ob die jetzt Deutsch oder Englisch schwafeln, ist mir herzlich egal. Gerade die Autoren des zitierten Blatts, machen doch oft sprachliche Kunststückchen, die das Publikum beeindrucken sollen und manchmal doch recht dürftigen Inhalt kleiden. Nicht zuletzt muss man natürlich sagen, dass Deutsch eben keine tote Sprache ist und sich deshalb
verändert.

Poetischer Augenblick

Sitze noch im Büro. Draußen regnet’s in Strömen und die Sonne scheint dazu. Der Westwind bringt schon den ganzen Tag Abwechslung vom Ozean. Das ganze beobachtet durch die Ritzen der Jalousie, die vom verzweifelten Gebäudemanagementsystem dauernd hoch und runter gefahren wird. Sie ist sicherlich auch auf der Suche…

Gefährder Internieren

Nicht schlecht.

Is there an Artifical God?

Needless to say that I skipped the service in the morning. To make up for that I read this speach that the late Douglas Adams delivered in 1999.

As usual he made quite a few interesting points.

Alle wollen nach Springfield

Interview mit Matt Groenning in der Süddeutschen.

Excursion Week

Bin gestern wohlbehalten von unserer Exkursion week zurueckgekommen. Ich war mit sieben anderen students und Kristof unserem principal (leider weiss ich nicht wo bei dieser Tastatur die Anfuehrungszeichen sind, sonst wuerde ich sie natuerlich selbstverstaendlich benutzen) in seinem Sommerhaus in Fakse Ladeplads (Ostkueste, Suedseeland). Wir hatten eine Woche lang Sonnenschein und sind die ganze Zeit mit den Fahrraedern durch die gegend gefahren und ich war sogar einmal im Wasser (als einzige), hatte auch schon fast vergessen wie es sich anfuehlt wenn das Wasser so kalt ist das
einem die Luft wegbleibt… Aber dafuer gibt es jetzt ganz viele Fotos von mir.

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