Archive for July 2006

Erlichsee

In einer kleinen Variation unseres Plans sind wir gestern nicht ganz bis nach Konstanz gekommen, sondern sind mit Martin und Cornelia auf dem Erlichsee bei Oberhausen-Rheinhausen
unterwegs gewesen.

Der Wind war sogar einigermaßen. Nur da wo wir das Boot eingesetzt haben, haben Bäume jeglichen Wind abgeschattet…

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Als wir mal mit dem Bus nach Rungstedlund fahren wollten…

Heute sind wir mit dem Bus (ein ganz normaler Linienbus) nach Rungstedlund gefahren, dem Geburtshaus von Karen Blixen. Zu Beginn sah es tatsaechlich so aus als ob es eine harmonische Busfahrt entlang des Øresunds werden wuerde. Wir haben die Rechnung ohne den Busfahrer gemacht, der hatte heute naemlich wohl ein wenig schlechte Laune.

Angefangen hat das Drama mit einem Rennradfaher, der den Bus an einer Haltestelle ueberholt hat. Dabei hat er mit seiner Hand den linken Aussenspiegel des Busses beruehrt, das hat den Busfahrer so geaergert, dass er sich gezwungen sah den Radfahrer zu ueberholen und ihm den Weg abzuschneiden. Der Radfahrer hat gebremst, ist auf den Gehweg ausgewichen und hat den Busfahrer ein bisschen beschimpft. Damit haette diese Geschichte zu Ende sein koennen, war sie aber nicht.

Der Busfahrer hat auch gebremst, die Tuer aufgemacht und den Radfahrer beschimpft. Dann ist er aufgestanden, aus dem Bus rausgegangen und hat den Radfahrer noch mehr beschimpft, gegen sein Fahrrad getreten und ihn schliesslich ins Gesicht geschlagen. Das war der Zeitpunkt in dem wir erstens nicht mehr im Bus sitzen bleiben wollten und zweitens die Polizei gerufen haben.

Das ganze hat dann ungefaehr noch eine dreiviertel Stunde gedauert und wir sind alle gut in Rungstedlund angekommen obwohl wir mit demselben Busfahrer weiterfahren mussten.

Besonders bemerkenswert ist, dass sich dieser Vorfall auf der wahrscheinlich einzigen daenischen Strasse ohne Radweg erreignet hat.

lykkelig

Ich bin doch im richtigen Land gelandet:
Warum die Dänen so lykkelig sind

IPC – Helsingør

Ich bin jetzt schon seit dem 16.7. in Helsingør im “International People’s College” (IPC). Eigentlich bin ich zum Daenisch lernen hier, doch die vier Stunden Unterricht am morgen gehoeren nicht direkt zu den Hauptatraktionen des Tages. Das Nachmittagsprogramm ist um vieles interessanter. Dienstag war ein Journalist von “Jyllands Posten” da. Ich kann leider nicht wiedergeben was er alles von sich gelassen hat, aber es wuerde eindeutig in die Kategorie “zetern” gehoeren.

Gestern waren wir in Kopenhagen und haben alles gemacht was ein Tourist in Kopenhagen machen muss. (Bootsfahrt, Strøget und die kleine Meerjungfrau)

Heute war Benny Andersen hier. In Daenemark gehoert er zu den bekanntesten Schriftstellern und Poeten. Im Ausland scheint er nicht so populaer zu sein…, aber
seine Gedichte waren wirklich ganz lustig (ein paar sind ins Englische uebersetzt).

Lesson Learnt

Habe gerade größere Probleme mit einem WLAN gehabt. Dachte zunächst, dass die mäßigen Treiber von Netgear schuld seien, da zunächst alles lief. Es is mir dann aber doch noch eingefallen, dass es eine gute Idee ist zwei verschiedene Subnetze zu verwenden, wenn man zwei Netzwerkschnittstellen hat…

Familienzuwachs

Jedes respektable Blog braucht auch einen Koblogger. In Kürze wird hier an dieser Stelle der junge Headbanger von seinen Abenteuern berichten. Die Artikel wird er unter seinem Pseudonym “eva” schreiben.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, was er uns aus der Ferne mitzuteilen hat.

DB Carsharing – Erfahrungsbericht

Habe gestern zum zweiten Mal ein Auto via DB-Carsharing gemietet. Während ich letztes Mal einen Corsa hatte um mit dem jungen Headbanger von HH nach Aarhus zu fahren, brauchte ich dieses Mal einen Kombi. In Darmstadt, wo ein größerer Fuhrpark zur Verfügung steht, gibt es z.B. in der Karlstraße einen Astra Kombi. Ich habe einfach über’s Netz gebucht und das Auto mit meiner Transponderkarte abgeholt. Es hat alles reingepasst.

Verdikt: So gerne ich auch zeter, perfekt!

Vorbereitung Ausstand

Morgen ist es soweit. Ich werde zum letzten Mal nach Bad Walldorf reisen. Natürlich gebe ich einen aus. Mein Ehrgeiz hat es natürlich nicht zugelassen den Salat nicht selber zu machen, also habe ich heute folgendes kredenzt:

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Dazu gibt’s das gute Pfungstädter und natürlich Äppelwoi. Mal sehen, ob die Kurpfälzer das goutieren.

Letzter Kaffee

Ich bin heute das letzte Mal mit dem Zug in Walldorf. Damit war mein Frühstück am Heidelberger Bahnhof mein letztes ebendort. Deshalb soll hier ein kleines Loblied auf den Heidelberger Tschibo-Stand gesungen werden. Die Jungs und Mädels die dort arbeiten sind spitze. Während das Personal solcher Einrichtungen normalerweise durch eine spezielle Form der Höflichkeit (“Was wolle sie dann?) auffällt. hat man sich hier schon lange gemerkt, dass ich einen Kaffee und einen Apriokosenplunder zum Fühstück nehme. Dieses kleine Ritual werde ich schon ein wenig vermissen…

Mir Hawwe Gewonne

Beim Datterich Ultra 2006 haben die “moralischen Sieger” einen respektablen 36. Platz erreicht. Es war wie immer großartig sich in Darmstadt zu treffen und gemeinsam Sport zu treiben!