Archive for January 2006

Skandinaviske Designhøjskolen

Ich habe gestern mit dem jungen Headbanger die skandinavische Designhochschule in der næhe von Århus besucht. Ein sehr interessantes Konzept, man macht das hier fuer ein halbes oder ein ganzes Jahr nach der Schule und vor dem Studium. Das ganze war in einem schick restaurierten Gutshof etwas abseits der Zivilisation untergebracht. Internat mit 72 Studenten (m/w) gutes Klima, vielfæltige Werkstætten etc – da wird man fast neidisch, dass man selber sowas nicht gemacht hat.

Den heutigen Tag verbringen wir noch in Århus, um morgen via Hamburg zurueckzukehren. Das mit dem DB-Carsharing hat bisher sehr gut funktioniert.

Die Tastaturen in hiesigen Internetcafés verfuegen ueber die tøllsten Buchstaben nur ein U-Umlaut fehlt.

Bang Bang Rock’n'Roll

Wir waren heute bei Art Brut in Frankfurt. Ganz großes Tennis. Die Jungs gehn ab. Dank sei nochmal dem Jogi, der sie entdeckt hat.

OpenOffice Draw

Heute habe ich ein bißchen mit OO Draw rumgespielt. Eigentlich ein hübsches Vektorzeichenprogramm. Dann wollte ich das Exemplar in ein Bitmap exportieren und musste feststellen, dass ich die Auflösung nicht beeinflussen kann.

Karriereplanung in schwierigen Zeiten

Ich bin gerade eben mit Chad Fowlers My Job Went to India fertig geworden. Ein sehr schönes Buch darüber, wie man sich als Softwareentwickler um seine Karriere kümmern kann und muss. Der Tenor ist natürlich sehr amerikanisch, dass es also an uns liegt, zu verhindern, dass wir überflüssig werden. Aber ich glaube er hat schon recht.

Das Buch ist in 52 Abschnitte mit eingängigen Titeln unterteilt, die meist mit klaren Handlungsanweisungen “Act on it” enden. Diese Tipps gelten übrigens keineswegs nur für Softwareentwickler, sondern sind größtenteils allgemeingültig oder doch zumindest für alle Techies relevant. Ein Exemplar steht bei mir jetzt günstig zur Ausleihe zur Verfügung.

Mittel gegen Telefonmarketing

via Boing Boing bin ich auf das Counterscript gestoßen. Sollte man sich dringend neben das Telefon legen. Es gibt sogar eine deutsche Übersetzung.

DB Carsharing

Ich bin seit heute stolzer Besitzer einer DB Carsharing-Karte. Das ganze heißt Carsharing, ist aber eigentlich eine Autovermietung mit der Einschränkung, dass das Auto immer wieder dort hin zurück muss, wo man es her hat.

Das System ist voll automatisiert, ähnlich wie Call a Bike. Die Bedingungen scheinen mir recht günstig, auf jeden Fall transparent und das Webfrontend ist auch ganz nett.

Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie das in der Praxis funktioniert. Ende Januar werde ich in HH einen Wagen brauchen und zu gegebener Zeit hier berichten.

Côte d’Argent

Habe heute folgendes aus der Post gefischt:

umschlag

Es enthielt diese Karte:
Karte

Ich frage mich nur, welche von Euch drei Sissies die für Mme. Leipold Felix halten – grins.

Küchenpornographie

Habe heute gleich nach dem Joggen ein Stück Fleisch auf den Herd gestellt. Archaische Gefühle überkamen mich bei diesem Anblick, sodass ich gleich (in alter Tradition) ein Foto machte:

Suppe

Parser- und CST-Generator verfügbar

Den Rest des Tages habe ich auf nerdischere Art und Weise genutzt und meinen Parser- und Syntaxbaumgenerator MetaGen in einen präsentablen Zustand gebracht.

Es gibt ein Beispiel für die Auswertung einfacher algebraischer Ausdrücke und ein hübsches Tutorial am Beispiel einer Konfigurationsdatei.

Das Ding erzeugt Java Quelltext und der erzeugte Code benötigt die antlr Laufzeitumgebung.

Noch mehr Mode

Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, ist in Baden-Württemberg heute Feiertag (schade, dass der Jogi das hier nicht regelmäßig liest). Was mir erlaubt ein wenig zu stöbern und Euch auch mit dem Link auf BUSTEDTEES zu beglücken.


Beethoven's Fifth